UKRAINE-KRIEG AKTUELL: KREML-VERLUSTE ERREICHEN FURCHTERREGENDEN MEILENSTEIN

Wladimir Putin führt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine

Kreml-Verluste haben aktuell einen gravierenden Meilenstein erreicht

Russland hat seit Kriegsbeginn über 15.000 Artilleriegeschütze verloren

Was aktuell im Ukraine-Krieg wichtig ist: Russlands Präsident Wladimir Putin führt seit Februar 2022 einen Angriffskrieg gegen die benachbarte Ukraine. In den vergangenen 28 Monaten konnte sich die Ukraine dank westlicher Waffenlieferungen erfolgreich gegen die russischen Invasoren zur Wehr setzen. Obwohl die Verluste auf beiden Seiten massiv sind, ist ein Ende der Kämpfe noch immer nicht in Sicht.

Ukraine-Krieg aktuell: Kreml-Verluste erreichen gravierenden Meilenstein

Schaut man sich die am Dienstag (9. Juli) vom ukrainischen Verteidigungsministerium veröffentlichte Kriegsbilanz an (siehe Post weiter unter), stellt sich die Frage, wie lange Russland seinen Angriffskrieg noch weiterführen kann. Denn an Tag 868 des Ukraine-Krieges haben die Verluste auf russischer Seite einen gravierenden Meilenstein erreicht. Laut der aktuellen Statistik hat Wladimir Putin inzwischen mehr als 15.000 Artilleriegeschütze verloren. Allein vom 8. zum 9. Juli soll es der Ukraine gelungen sein, 49 Artilleriesystem zu zerstören.

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Russland stellt Verlust-Rekorde im Ukraine-Krieg auf - Zahlen schießen in die Höhe

Damit scheinen die Kreml-Verluste immer dramatischer zu werden. Im ersten Kriegsjahr beliefen sich die Verluste bei den Artilleriesystem noch auf etwa 200 Stück pro Monat. Doch in den letzten Monaten sind diese massiv in die Höhe geschnellt. Mitunter hat Wladimir Putin mehr als 700 Artilleriegeschütze in einem Monat verloren. Der "Rekord" wurde im Juni mit 1.415 zerstörten Artilleriegeschützen aufgestellt. Doch schaut man sich die aktuelle Kriegsbilanz an, ist Russland auf dem besten Weg, diesen Rekord im Juli zu brechen.

Was man bedenken sollte: Der Ukraine-Krieg wird auch im Internet geführt. Beide Seiten arbeiten mit Propaganda-Mitteln. Unabhängig bestätigen lassen sich die Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums nicht.

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